Wie wird man ein Übersetzer für Medizinische Texte?

Die wirklich guten Übersetzer von Medizinischen Texten sind oftmals Ärtzte oder Menschen die Medizin Studiert haben.

Medizin ist die Wissenschaft von Menschen und Ihrer Gesundheit und Ihren Krankheiten.

Wer überlegt Medizin zu studieren um später einmal Arzt zu werden, wird sich die Frage stellen ob Medizin überhaupt das richtige für ihn ist. Um das herauszufinden, sollte man etwas tiefer Graben und sich zurück erinnern, wie man auf Medizin gekommen ist. Wer aus einer Medizinerfamilie kommt, hat das Fach oftmals in die Wiege gelegt bekommen denn Mediziner wollen häufig dass Ihre Kinder auch Mediziner werden. Die Intention das Fach zu studieren ist wichtig. Es gibt viele Menschen die den Beruf eines Tierarztes toll finden weil Sie Tiere lieben. Wer Tierarzt werden will sollte sich aber auch darüber im Klaren sein das der Beruf ganz schön Blutig sein kann. Immerhin muss man auch große Tiere wie Pferde oder Kühe versorgen und Schlachthöfe besuchen. Da vergeht dem ein oder anderen Tierfreund sicherlich die Lust an dem Beruf. Wer am Hochschulinformationstag oder bei einem Praktikum, Zivildienst, Bundesfreiwilligendienst u.a. schon einmal in den Krankenhausbetrieb her reinschnuppern konnte ist da sicherlich dem richtigen Weg.

Das Studium, für welches man leider meist eine sehr gute Abiturnote benötigt, unterscheidet sich dabei sehr erheblich von der späteren Arbeit, denn das Studium ist sehr Theoretisch gehalten (oftmals wird Kritisiert das das Studium in Deutschland viel zu theoretisch ist). Daher fehlt einem oft die Praxiserfahrung die man in anderen Ländern in einem größeren Umfang im Laufe des Studiums erwerben kann.  Es sollte sich davon natürlich niemand abschrecken lassen, denn wirklich wissen ob das Fach etwas für einen ist, kann man erst wenn man es Studiert. Wichtig ist dabei das es einem Spaß macht. Wer keinen Spaß dabei hat sollte sich ernsthaft überlegen das Studienfach zu wechseln. Keinem bricht dabei ein Zacken aus der Krone und es ist auch keine Verschwendete Zeit, wenn man nach einem Jahr merkt das Fach ist nichts für mich. Einige Studienabbrecher können ihr Wissen sogar im großen Umfang nutzen und werden beispielsweise Übersetzer für Medizinische Texte und fertigen Medizinische Fachübersetzungen an. Natürlich hat man am Beginn des Studiums so gut wie keinen Patientenkontakt und ein relativ trockenes Studium mit viel auswendig lernen. Es wäre ja auch schlimm wenn man direkt Patienten operieren dürfte.  Erst im letzten (in der Regel sechsten) Jahr des Studiums gibt es dann einen wirklich großen Praxis Teil im sog. Praktischen Jahr. Die Studenten dürfen dann in Vollzeit auf verschiedensten Stationen in einem Krankenhaus arbeiten und somit die Praktischen Fähigkeiten für den Berufseintritt erlernen.

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